18. Mai 2026
Umkämpfte Deutungshoheit: Wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern

Der politische, kulturelle und gesellschaftliche Diskurs wird zunehmend durch rechte Narrative beeinflusst und rechte Grundüberzeugungen in der Bevölkerung verbreitet. In ihrem neuen Buch “Umkämpfte Deutungshoheit. Wie rechte Narrative die Demokratie unterwandern” erklären Susanne Rippl und Christian Seipel, wie rechte Akteure mit ihren Erzählungen Einfluss auf Meinungen, Medien und Politik nehmen. Dabei zeigen die Autor:innen, wie soziale Netzwerke, alternative Plattformen und Influencer systematisch genutzt werden, um Zweifel zu säen, Feindbilder zu schaffen und demokratische Grundwerte in Frage zu stellen. Im Zuge dessen werden nicht nur zentrale Erzählmuster, sondern auch ihre Wirkung im Alltag, in politischen Entscheidungen und im gesellschaftlichen Miteinander sichtbar.
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