15. Juni 2026
Mehr Dialekt für mehr Repräsentation

Wie es um die politische Repräsentation dialektsprechender Menschen in Deutschland steht, haben die Politikwissenschaftler Martin Gross und L. Constantin Wurthmann untersucht. Anhand einer repräsentativen Umfrage fanden sie heraus, dass sich Dialektsprecher:innen weniger repräsentiert fühlen als Nicht-Dialektsprecher:innen. Sie wünschen sich zudem Volksvertreter:innen, die ihren regionalen Dialekt sprechen. Dabei überwiegt keine politische Richtung, der Wunsch nach mehr Repräsentation besteht parteiübergreifend.
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